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Schufa Negativ

Genau hier entsteht für viele Menschen ein entscheidendes Problem – die negative Schufa. Was speichert die Schufa über uns? Senden Sie Ihren Änderungswunsch gleichzeitig an die Schufa und das Unternehmen. Ein negativer Schufa-Eintrag kann nur gelöscht werden – ein Vollstreckungstitel oder eine eidesstattliche Versicherung -, wenn die Forderung des Gläubigers bezahlt und die Eintragung im Schuldnerregister des Amtsgerichts mit einer Bestätigung des Gläubigers gelöscht wird. Die negativen SCHUFA-Einträge führen zu einem schlechten Ergebnis für die SCHUFA.

SHUFA – HILFESTELLUNG BEI NEGATIVER EINGABE

Das Androhen eines Negativeintrags der SCHUFA ist bereits jetzt illegal. Existiert bereits ein solcher negativer SCHUFA-Eintrag, kann Ihnen z.B. der Abschluß eines Handy- oder Kreditvertrages verweigert werden. Möglicherweise sind diese Negativeinträge der SCHUFA jedoch unberechtigt oder Sie haben unter bestimmten Voraussetzungen das Recht, den Negativeintrag löschen zu lassen. Wenn Sie durch eine ungerechtfertigte Negativbuchung geschädigt werden, haben Sie gar ein Recht auf Wiedergutmachung.

In der Regel verweigert Ihnen die Hausbank den Darlehensbetrag wegen eines unbefugten Negativeintrags der SCHUFA kurz vor dem Ankauf. Das kann auch bei SCHUFA-Einträgen der Fall sein, die nur kleine Mengen beeinflussen und bereits mehrere Jahre sind. Dann müssen Sie sich beeilen und mit rechtlicher Begleitung kann der Erwerb der Liegenschaft weitergehen.

Alle relevanten Angaben über den Negativeintrag der SCHUFA oder die Gefahr eines Negativeintrags der SCHUFA bitte in unser Online-Formular eintragen. Die Kanzleien unserer Partner werden dann die juristischen Handlungsmöglichkeiten ausloten. Je nach juristischem Thema erfassen Sie die Angaben zu Ihrem Vorgang im Dialog. Sie führen für Sie eine erste Überprüfung durch und entscheiden, ob sie Ihren Prozess übernehmen.

Sollte unsere Partnerfirma Ihren Vorgang nicht durchführen, erhalten Sie die 99 Euro inkl. MwSt. zurück. Eventuelle anfallende Prüfkosten werden von uns übernommen. Das Partnerunternehmen startet die Fallbearbeitung. Je nach Einzelfall kann die Anwaltskanzlei weitere Unterlagen bei Ihnen einholen. Das Partnerunternehmen nimmt für Sie eine Erstuntersuchung vor und lässt sich ggf. eine Deckungszusage von Ihrer Rechtsschutzversicherung einholen.

Wenn die Partnerfirma sich weigert, Ihren Fall nach der Erstuntersuchung zu bearbeiten, entsteht Ihnen keine weiteren Unkosten. Wenn die Partnerfirma die Erfolgschancen bestimmt, stimmen Sie mit der Partnerfirma die Honorare für die weitere rechtliche Beratung und Betreuung ab. Daher gibt es für Sie keine weiteren Mehrkosten. Sie würden in diesem Fall nur einen möglichen Franchisenehmer von Ihrer Krankenkasse übernehmen – ein beherrschbares Risk.

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