Sie wäre ohne soziale Unterstützung durch staatliche oder private Institutionen mehr als doppelt so hoch. Der Armutsgrenzwert der SKOS hat eine breite Akzeptanz erreicht und ist auch ein entscheidender Faktor in der kantonalen und nationalen Armutsberichterstattung. Das Bundesamt für Statistik (BFS) beurteilt die Armut in der Schweiz auf nationaler Ebene. Sie haben Fragen zur Armut? Noch weniger passt Armut im Alter in ein Bild, das von finanziell gut situierten Rentnern geprägt ist.

Die Armut – 1,1 Mio. Menschen in der Schweiz sind in Gefahr. die besonders Betroffenen

530’000 Menschen in der Schweiz sind ärm. Die Armut in der Schweiz? Das reichste Staat der Erde? Krankenkasse, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Zusatzleistungen, Sozialleistungen – alles ist vorhanden. Doch die Armut in größerem Maßstab? Selbst wenn wir an die Nähe unserer sozialen Dienste denken, schleicht sich die Armut durch die kleinsten Risse. Armut ist allgegenwärtig, aber nicht ersichtlich.

Weil 530’000 Menschen in der Schweiz verarmt sind, sind 1,1 Mio. von Armut bedroht. Es ist nicht ungewöhnlich, dass diese Menschen später unter die Armutsschwelle fallen. Ein Mensch wird als schlecht eingestuft, wenn er weniger als CHF 2’219 pro Monat einnimmt. Eine Person mit einem Gehalt zwischen 2’458 und 2’219 CHF wird als von Armut bedroht betrachtet. „Die Armutsminimierung in der Schweiz als Randproblem ist nicht nur völlig verkehrt, sondern könnte sich auch verheerend auf unsere gesellschaftliche Sicherheit auswirken“, sagt die Abteilungsleiterin für Soziales der Charitas, Frau Bethlehem.

Aber Unruhen schützen nicht vor Armut. „Bei allen Politikströmungen, die ein angebliches Schutzversprechen geben, steht das Konservative im Vordergrund“, sagt Prof. Dr. med. Dr. Carlo Knöpfel, Inhaber des Lehrstuhls für Sozial- und Sozialarbeit an der FHNW. Unser Heimatland war bis Anfang der 1990er Jahre als ein Ort bekannt, an dem Menschen, die arbeiten, genug Kohle haben, um ihr eigenes Überleben zu sichern.

Zwei entscheidende Erfolgsfaktoren sind für ihn entscheidend, damit das Arbeiten allein nicht mehr vor Armut schützen kann. Auf die Scheidungsquote weist ebenfalls hin. Da der Mann laut Recht nicht unter die Armutsschwelle fällt, indem er den Unterhalt zahlt, gerät die Ehefrau mit den Kinder oft in Armut.

Damit ist jede vierte einzelne Schweizerin von Armut bedroht. Denn die 234.000 Kinder aus sozialen Brennpunkten schaffen es zu wenig, dem Umfeld ihrer Familie zu entfliehen. Chancengerechtigkeit von Anfang an ist das Anliegen unserer Politik der Bürgerarmut. Doch gibt es denn nun einmal Mütter in gesellschaftlich schwachen Elternhäusern, die das Kleinkind unterstützen und herausfordern?

„Doch damit nicht genug“, sagt er. Nach der Pflichtschulzeit kommt dem Zusammenspiel zwischen dem Netz der Erziehungsberechtigten und der Berufsausbildung der Schüler in der Regel eine besondere Bedeutung zu. Von Armut betroffene Mütter und Väter sind oft stigmatisierte Gruppierungen, sind weniger in die Gemeinschaft eingebunden, haben wenig Wissen und haben keins.

In der Schweiz ist die soziale Hilfe so gestaltet, dass Sie sich direkt über der Wasseroberfläche aufhalten können. Laut Statistischem Bundesamt konnten 21,6 Prozentpunkte der schweizerischen Bevoelkerung in einer Umfrage vor zwei Jahren innerhalb eines Monates keine unerwarteten Ausgaben von 2’500 Francs machen. Die Schweiz ist mit einem Durchschnittsvermögen von CHF 570’000 pro Einwohner (gefolgt von der Schweiz mit CHF 381’000) bei weitem die wohlhabendste Volksgruppe der Erde.

Und was geht falsch, wenn sich jeder Zehnte in unserem Lande nicht einmal eine Urlaubswoche im Jahr leistet? Zum Ausgleich für Prämienreduktionen, für soziale Hilfen oder die Schaffung eines Rotstifts. „Das Fallbeispiel Schweiz, aber auch die Überarbeitung der Arbeitslosigkeitsversicherung, die begrenzten Sozialleistungen der Krankenkasse und die Streichung der Prämienreduktion – all das ist für unsere Gemeinschaft Gift“, sagt er.

Wer in der Schweiz kennt das Potential derjenigen, die bereits verloren haben oder Angst haben, zu verlieren? „Es ist schwierig, die Mehrheit im Armutskampf zu gewinnen.“ „Armut ist vielschichtig, wirkt sich auf Ausbildung, Ökonomie, Wohnen, Familie und Finanzpolitik aus. Außerdem hat Armut keine Vorhalle. Mit welchen Rezepten müssen politisch und wirtschaftlich gesellschaftliche Unruhe erst gar nicht aufkommen?

Nach Knöpfels Worten ist die Ü 50 am meisten bedroht, dem technischen Wandel auf dem Markt zum Opfer zu fallen. Das schweizerische Volk lehnte die Aktion im Monat Juli mit 77% ab.

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