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Altersarmut Statistik

Das Rentenalter ist für Frauen mit einem höheren Armutsrisiko verbunden als für Männer. Hierzu gehört auch ein angemessenes Einkommen im Alter. Immer mehr Menschen sind in Deutschland von Altersarmut betroffen. Dies wurde nun auch von Eurostat, dem Europäischen Statistischen Amt, veröffentlicht. Dazu stehen in Deutschland verschiedene amtliche statistische Erhebungen zur Verfügung:

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Ladestatistik…. Befragungszeitraum 20. März 2009 bis 24. März 2009 Zahl der Teilnehmer 27.163 Altersgruppen ab 15 Jahren Befragungsart Telefonumfrage Notizen und Kommentare 1007 Teilnehmer wurden in der Bundesrepublik erhoben. Bei der Umfrage wurde diese Fragestellung mit dem folgenden Text gestellt: „Jetzt würde ich ein paar Aussagen zu den Renten vorlesen.

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5,7 Mio. Menschen von Altersarmut gefährdet

In den letzten Jahren ist die Anzahl der von Armuts- und Ausgrenzungsgefahr betroffenen Senioren in der Bundesrepublik auf knapp sechs Mio. angestiegen. Während 2010 noch 4,9 Mio. Menschen im Jahr 2010 davon erfasst waren, ist ihre Anzahl seitdem stetig auf 5,7 Mio. angestiegen. Zu diesem Ergebnis kommen aktuelle Angaben des Statistischen Amtes der EU, auf die auch die Abgeordnete des Bundestages, Frau Dr. med. Sabine Simmermann (?), hingewiesen hat.

Im Jahr 2015 waren 20,8 % aller Menschen ab 55 Jahren von Armutsgefährdung und gesellschaftlicher Exklusion gefährdet. In 2006 waren es 18,2 Prozentpunkte. Mit 20,7 Prozentpunkten fällt der EU-weite Marktanteil etwas geringer aus als in den deutschen. Dies betrifft diejenigen, die mit einem Durchschnittseinkommen von weniger als 60 v. H. zurechtkommen müssen, die sich oft keine normalen Gebrauchsgüter des täglichen Lebens mehr leisten können oder in Häusern leben, in denen die Einwohner im erwerbsfähigen Alter kaum Arbeit haben.

Laut dieser Begriffsbestimmung ist laut Eurostats in der Bundesrepublik jeder fünfte Mensch von Armutsgefährdung und gesellschaftlicher Exklusion betroffen. Seit 2010 schwankt dieser Betrag zwischen 19,6 und 20,6 %. Linksfraktionschef Dr. med. Zimmermann: „Die zunehmende Altersarmut reflektiert die ganze Problematik im Arbeits- und Sozialbereich: ein großer Teil der Niedriglöhne auf dem heimischen Markt, große Arbeitslosigkeit bei älteren Menschen und eine steigende Zahl von Armutsrenten“.

Wohlfahrtsstaat Österreich

Altersbedingte Armut in der Schweiz: Gibt es sie noch – trotz Arbeitsunfähigkeit und Zusatzleistungen? Das Studium „Leben mit wenig Freiraum. Altersbedingte Armut in der Schweiz“ von Pro Señectute transportiert den Eindruck einer unterdrückten Realität. Die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer verfügt dank gesellschaftspolitischer Leistungen über eine grosse Sachsicherheit. Doch nicht alle Älteren Menschen sind wohlhabend.

Keiner leiht sich ein gleichmäßigeres Verhältnis von Wohlstand und Ertrag als die über 60-Jährigen. Etwa zwölf Prozentpunkte der Senioren brauchen Zusatzleistungen (EL) – wären also unter den Ärmsten, wenn es diesen sozialen Transfer nicht gibt. Es wird geschätzt, dass drei bis vier Prozente der älteren Bevölkerung trotz Wirtschaftskrise weiterhin unterversorgt sind. Die Pro Sensectute weiß um die Probleme der Altersarmut.

Von den rund 34.000 Männern und Frauen, die jährlich bei den Sozialberatungszentren der Pro-Senectute-Organisationen Beratung und Unterstützung einholen, sind viele in einer äußerst angespannten finanziellen Lage. Die Stiftung hat sich in vielfältiger Form der Bekämpfung der Altersarmut verschrieben und bekennt sich zum Recht auf eine ausreichende Sicherung des Lebensunterhalts im hohen Lebensalter. Soziale Beratung ist eine zentrale Dienstleistung von Prof. Dr. Prosenetute.

Zu diesem Schwerpunktthema publiziert Pro Sensectute die Untersuchung „Leben mit wenig Spielraum“. Die Altersarmut in der Schweiz“. Die Autorinnen sind die Sozialwissenschaftlerin Amin P. A. P. A. D. und der Chef der Abteilung für Grundlagenforschung von Pro Señectute de Siena. Das Gutachten basiert auf dem derzeitigen Kenntnisstand über die wirtschaftliche Situation der Senioren in unserem Lande.

Außerdem gibt sie Aufschluss über die Arbeit von Sozialarbeitern in der Sozialberatungsstelle von Pro Sénectute für Menschen, die von Sach- und anderen Schwierigkeiten betroffen sind. Die Untersuchung macht Verbesserungsvorschläge zur weiteren Reduzierung der Altersarmut. Drei bis vier Prozentpunkte der Altersrentner sind trotz des hohen Alters nach Angaben des Experten Francois Hoepflinger nach wie vor schlecht.

Etwa 12% der Altersrentner in der ganzen Welt brauchen Zusatzleistungen und wären damit unter den Ärmsten, wenn es keine solchen Transferzahlungen gibt. Für die ältere Bevölkerung erwartet die Organisation einen Anteil von 18% an der Armut (vor Transferzahlungen). Die mediale Verbreitung der „reichen Rentner“ betrifft nur einen Teil der sozialen Realität.

Inzwischen prägen eine kleine Gruppe von Pensionären in sehr guter wirtschaftlicher Lage die Alterswahrnehmung in der Öffentlichkeit. Dabei wird weniger darauf geachtet, dass die Einkommens- und Vermögensverteilung in keiner Altersklasse ungleichmäßiger ist als bei den über 60-Jährigen. Bei einem beträchtlichen Teil der Pensionistenhaushalte sind die zur Verfügung stehenden Renteneinkommen geringer geworden, da der Prozentsatz der obligatorischen Ausgaben wie Abgaben und Sozialversicherung sowie Mieten und Mietnebenkosten am gesamten Erwerbseinkommen seit 1990 kontinuierlich gestiegen ist.

Die Verschuldungsfälle im hohen Lebensalter steigen aktuell merklich an. Mit den Problemen der sozialen Beratung ist die Pro-Senectute-Stiftung bestens vertraut. Von den rund 34.000 Männern und Frauen, die jährlich in den rund 130 Sozialberatungszentren von Pro Señectute Beratung und Unterstützung in Anspruch nehmen, sind viele in einer äußerst angespannten finanziellen Lage.

Armut bei älteren Menschen ist keine Einheitserfahrung, sondern wird auf verschiedene Art und Weisen erfahren. Ihr subjektives Armutserleben reicht von einem eingeschränkten Empfinden in den sozialen Partizipationsmöglichkeiten über den Hoffnungsverlust auf ein menschenwürdiges Dasein – und damit die Hinterfragung ihrer selbst. Der Stiftungszweck der Pro Sensectute ist die Bekämpfung der Altersarmut in vielerlei Hinsicht.

Ältere Menschen mit ökonomischen und anderen Schwierigkeiten werden in der sozialen Beratung eine niedrigschwellige Kontaktstelle vorfinden. Pro Senectute-Sozialarbeiterinnen und -arbeiter machen für ihre Kunden Sozialversicherungsansprüche durch, und fördern sie bei Bedarf durch individuelle finanzielle Unterstützung des Bundes sowie durch eigene Mittel der Stiftung.

Das Sozialberatungsbüro stellt den Kontakt zu anderen Diensten von Pro Sénectute her und hilft seinen Kunden, ihre eigenen Streitkräfte zur Änderung ihrer Situation zu aktivieren. Die Prosenetute engagiert sich für eine ausreichende Lebensgrundlage – und hält damit an ihrer über 90-jährigen Tradition fest, auch wenn sich das Ausmaß und die Form der heutigen Altersarmut erheblich von derjenigen zu Anfang des 20.

In der Untersuchung wird ein gesellschaftspolitischer Handlungs- und Gestaltungsbedarf im Steuerrecht gesehen und eine Ausweitung der Zusatzleistungen gefordert. Steuerverbindlichkeiten zählen zu den gängigsten Risiken für die Altersarmut. Die Wohngeldanpassung im Ergänzungsgesetz zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (ELG) wäre nun anhängig. Auch die Verankerung eines sozio-kulturellen Grundbedarfs in der EVG wird vorgeschlagen.

Unter anderem verlangt sie auch eine Absicherung gegen pflegebedürftige Menschen im hohen Lebensalter. Weitere Handlungsoptionen für die private Altersvorsorge sehen wir im weiteren Verlauf der Untersuchung im Bereich der treuhänderischen Begleitung. Die Pro Señectute ist die größte Fach- und Serviceorganisation der ganzen Welt für ältere Menschen. Gegründet 1917, konzentriert sich die gemeinnützige Organisation auf das Wohlergehen, die Würde und die Rechte älterer Menschen.

In jedem der Kantone hat Pro Señectute ein Büro und rund 130 nationale Berater. Die Pro Señectute ist eine von der ZEWO-Stiftung anerkannte Non-Profit-Organisation.

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