Mit der CashCard der Commerz Finanz werden Sie nach Abschluss Ihrer Finanzierung automatisch zum Inhaber eines Einkaufskontos. Die CashCard, eine Maestro-Karte, ist passend zum Einkaufskonto erhältlich. Durch die Doppelkarte der Consors Finanz (ehemals Commerz Finanz) bleiben Sie auch in Zukunft finanziell flexibel. Zu Dokumenten, die nicht realistisch sind, müssen Sie Kleinanzeigen oder online vermutlich dringende die leider nicht die meisten über Möglichkeiten der mobilen Website bieten können. Für die Beantragung der CashCard wird zwar keine Bearbeitungsgebühr erhoben, die Darlehenszinsen sind jedoch vergleichsweise hoch.
Wie ist es, eine Commerzbank-Karte zu beantragen und gleichzeitig Kunden der Allianz-Bank zu werden?
Heute hat mein Geschwister 2 Räder für meine Neffe und meine Neffe bezahlt, (1608 ) hat er mit einer Kreditkarte von der Commerz AG bezahlt, aber er hat dort kein Bankkonto, er hat mir gesagt, dass er mit der Kreditkarte bis 20000 kaufen kann und dann die Monatsrate von seinem Bankkonto abzieht, sobald die Teilbeträge ausgezahlt sind, kann er dieses wieder haben.
Ich bin bei der Poststelle der Allianz-Bank und 3 Woche später war die Kreditkarte bei meinem Kumpel mit Stecknadel im Postfach und er kann damit auch internationales Bargeld bis zu 20000 Euro beziehen, ich würde auch eine Kreditkarte mit einem Auszahlungslimit von 3000 Euro benötigen, das heißt, dass ich im ersten Ausbildungsjahr 700 Euro Netto erhalte und nicht weiß, ob ich eine solche Kreditkarte für 3000 Euro bekommen werde und dann auch bei der Allianz-Bank einkaufen muss?
So ist diese Visitenkarte nur für Commerzbank-Kunden erhältlich, so dass ich nicht verstehe, wie er sie hat. Diese Cash Card ist auch für andere Interessenten, z.B. für die Firma Domäne etc. erhältlich, aber soweit mir bekannt ist, ist das Limite auf 5000 begrenzt und dann ist es keine Voraussetzung, dass Sie ein Bankkunde der Bank sind.
Bei einem Gehalt von 700 erhalten Sie kein so hohes verfügbares Gehalt! Bei der Commerz Finanz, die diese Visitenkarte ausstellt, wird sehr viel Wert auf die Einnahmen gelegt und das wäre für ein Maximum von 3000 zu niedrige.
Kundenkarte
Debitkarten (aus dem Lateinischen übersetzt: Debitkarten, Debitkarten, Kontobelastung) sind Bankkarten, Sparkarten oder Geldautomatenkarten (Warenzeichen,[1] Österreich), die zur unbaren Zahlung oder zum Bargeldbezug an Geldausgabeautomaten verwendet werden können. Sie wird in der Umgangssprache auch oft als EC-Karte genannt. Eine Kundenkarte ist in der Bundesrepublik gesetzlich eine Zahlkarte nach dem § 152 a Abs. 1 Nr. 1 Nr. 1 HGB in Zusammenhang mit Abs. 4. Die aktuelle Kundenkarte geht auf eine europäische und eine US-amerikanische Herkunft zurück.
Der Garantieschein für den Euroscheck war zunächst keine Bankkarte. Der Bekanntheitsgrad der EC-Karte hat dazu geführt, dass die Maestro-Karte, die später die EC-Karte ersetzt hat, in der Bundesrepublik weiterhin das EC-Piktogramm hat. Die EG wurde auf elektronisches Bargeld umgestellt. Die Euroscheckkarte wurde Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre – neben ihrer klassischen Rolle als Garantieschein für Euroschecks – in mehreren Staaten als Betriebsmedium eingesetzt.
Diese Dienstleistung wurde schnell zum Standard bei Euroscheckkarten und Euroscheckkarten und Geldausgabeautomaten unter dem ec-Piktogramm. Seit Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre wurden die weiteren Entwicklungsschritte der eurocheque-Karte zu einer flächendeckenden Bankkarte unter der Bezeichnung eddc als europäischer POS-Funktion neben dem ec-Piktogramm als europäischer Geldautomatenfunktion unternommen. Aufgrund der fortschreitenden Internationalisierung der Volkswirtschaft unter spezieller Beachtung des grenzübergreifenden Zahlungsvorgangs werden die beiden Funktionalitäten seit 1993 unter dem Maestro-Logo als weltweite Debit-Funktionen für Bankautomaten und POS-Nutzung zusammengefasst.
Damit wurde die eurocheque-Karte zu einer elektronischen Bankkarte, die zwar weiterhin national am wichtigsten ist, aber dennoch global eingesetzt werden kann. Als in den 70er Jahren mit der Einführung von Geldausgabeautomaten (Automated-Tellern) in den Vereinigten Staaten die ersten Geldautomatenkarten herausgegeben wurden. Mit ihnen wurden Geldscheine an Geldausgabeautomaten mit Kreditkarte und Geheimnummer abgehoben.
Diese wurden von Finanzinstituten für ihre eigenen Kundschaft zur Verwendung am eigenen Automaten herausgegeben. Diese Geldautomatenkarten waren typisch für sie. Der Geldautomat und die Geldautomatenkarte der teilnehmenden Finanzinstitute wurden mit dem entsprechenden EFT-Logo ausgestattet, so dass die Kartenbesitzer ihre Bankkarten auch über die Bankautomaten des eigenen Finanzinstituts hinweg verwenden können.
Nach der Etablierung des Bargeldbezugs an Geldausgabeautomaten mit Kreditkarte und Geheimzahler, dem bargeldlosen Bezahlen an POS-Terminals nach dem selben Schema und dem Ausfall der banknahen und dezentralen Kassensysteme mangels Häufigkeit haben auch die regional, bankenneutralen und kompatiblen Schalter diese Aufgabe übernommen und damit flächendeckende EFTPOS-Netze mit Einzelnachrichten (Autorisierung und Verrechnung in einer Transaktion) geschaffen.
Für POS-Transaktionen innerhalb des EFTPOS-Netzwerks werden immer noch die selben Kreditkarten verwendet und – obwohl es inzwischen mehr POS-Transaktionen als ATM-Transaktionen gibt – immer noch im Volksmund ATM-Karten bezeichnet. Zusätzlich gibt es Master- oder Visa-Karten mit diesen Funktionalitäten, so dass der Inhaber am Point-of-Sale wählen kann, ob er per Signatur (Clearing und Abrechnung über Master- oder Visa-Karte) oder per Geheimzahl (Clearing und Abrechnung über Switch) bezahlen möchte, wenn das kartenakzeptierende Kreditinstitut beide Bezahlmöglichkeiten anbietet.
Ausserhalb dieses Bereichs ist die Zahlung per Kreditkarte oder Visa-Bargeldbezug möglich. Weil die PIN-basierten POS-Transaktionen mit diesen Debit-Karten kostengünstiger zu bearbeiten sind und das Risiko geringer ist als bei signaturbasierten Kartentransaktionen mit Händlern und Dienstleistern, werden dem Auftraggeber niedrigere Gebühren berechnet als bei der Annahme von Kredit-Karten. Es ist davon auszugehen, dass zukünftig alle Endgeräte in den Vereinigten Staaten signaturbasierte Geschäfte (hauptsächlich mit Kreditkarten) und PIN-basierte Geschäfte (hauptsächlich mit Debitkarten) zulassen werden.
Die Netzwerke der Firma führten bis zur Jahresmitte der 90er Jahre PIN-Transaktionen mit den Aktionärskarten durch – fast ausschliesslich mit Bänken. Beginnend mit den beiden Ursprünge und der Erstellung verschiedener Kreditkartenklone mit sofortiger Belastung vom Girokonto/Scheckkonto wurde ein weites Feld von Bankkarten geschaffen.
Alle 72 Millionen Euroscheckkarten tragen bereits das Maestro-Logo – das Markenzeichen für das Online-PIN-Debit-Produkt der MasterCard-Organisation – und erlauben es den Kartenbesitzern, weltweit mit Kreditkarte und Passwort zu bezahlen und Bargeld abzuheben. Manche dieser Kreditkarten haben die Maestro-Funktion für den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr sowie eine nationale Debitfunktion für den Zahlungsverkehr im entsprechenden Staat, während andere auch das Maestro-Logo als inländische Marke verwenden, so dass der Inhaber nur nach einem eigenen Firmenlogo suchen muss.
Sowohl die Firma Maeestro als auch die Visa-Organisation haben weitere Tickets aus diesem Fundus gewonnen. Das Online-Debit-Produkt Visum Elektron – basierend auf der Signatur für POS-Zahlungen und der persönlichen Geheimzahl für Bargeldbezüge an Geldausgabeautomaten – ist die häufigste Visa-Debit-Marke. Wenn ein Finanzinstitut nicht nur in einer einzigen Gegend tätig ist, haben diese Kreditkarten oft mehrere Switch-Logos.
Mit dem großen Schalterstern, in dem jetzt die früheren Schalter Ehre, Mak und Cash-Station und der große Schalter in den östlichen Teilen der Vereinigten Staaten, der bald in den Stern eingebaut werden soll, ist die Firma heute der dominierende Schalter. Im Zuge des Aufwärtstrends im Kreditkartengeschäft erkannten die US-Banken schnell, dass auf Basis der Kartenverarbeitung am Point of Sale nach den Richtlinien von Mastercard und Visum auch für jene Bankkunden, die nicht kreditwürdig sind oder kein Interesse an revolvierenden Krediten haben, eine Lastschrift des Scheckkontos Sinn macht.
Sie können von allen Master- oder Visa-Vertragspartnern mit POS-Terminals zur unbaren Bezahlung angenommen werden. Jeder Vorgang wird online von der kartenausstellenden Banken genehmigt. Die meisten Bankkarten mit dem Master- oder Visa-Logo sind auch mit dem Firmenlogo eines der großen US-Switches versehen, so dass die Abwicklung je nach Wahl des Kunden am Point of Sale entweder eine Master- oder Visa-Transaktion mit Signatur oder eine Switch-Transaktion mit Geheimzahl ist, wenn das kartenakzeptierende Kreditinstitut beide Zahlungsarten anbietet.
Im Geldautomatenverkehr ist das Weiterleiten (und damit das Verrechnen und Abrechnen) zum entsprechenden Schalter vorrangig und sekundär zu den Master- oder Visa-Ländern, in denen die Debitkarte (noch) nicht weit verbreiteten ist, um eine Debitkartendatenbank durch die Ausgabe von Karten über die Mitgliedsinstitute zu errichten. Es gibt einen zunehmenden Hang zu weltweit nutzbaren Debit-Karten.
Gleichzeitig unternehmen die Firmenmaestro und Visa Elektron enorme Anstrengungen, um die Akzeptanz der Karten durch die Übernahme von Vertragsfirmen mit entsprechendem POS-Terminal zu sichern. Die schrittweise Ablösung der international nutzbaren Maestro-Karte durch die zurzeit auf ganz Europa begrenzte V-Pay-Karte bedeutet eine mindestens vorübergehende Umstellung der Akzeptanz von Bankkarten. Die nur in der Bundesrepublik verwendete Bankkarte namens Bankkarte ist aus dem Kreditgewerbe (DK).
Deshalb sind sie üblicherweise mit Co-Branding von Meister Proper oder V Pays erhältlich. Im Regelfall wird bei der Bezahlung bevorzugt und nur dann Co-Branding eingesetzt, wenn am Point of Sale keine Unterstützung für die Girokarte besteht. 2007 hat die Girokarte die EC-Karte abgelöst; die überholte Kennzeichnung EC-Karte ist eine Handelsmarke von Meistercard. Seit 1992 ist die Maestro-Karte eine Mastercard-Debitkarte.
Im Inland ist der Meister oft als Co-Branding auf der Girokarte zu sehen, so dass Karteninhaber auch außerhalb der Bundesrepublik unbar bezahlen können. Die Maestrokarte wird in der Bundesrepublik oft noch mit der ehemaligen Euroscheckkarte oder der aktuellen Euroscheckkarte, der Debitmasterkarte, vermischt, da die damals gültige EC-Karte in der Regel das Maestro-Logo auf der Kartenvorderseite trägt.
ist ein Lastschriftverfahren, das hauptsächlich in den Vereinigten Staaten, aber auch in der ganzen Welt eingesetzt wird. Außerdem übernimmt die Firma Maestrocard den Betrieb der Karten. Die Geldautomatenmarke von MeisterCard ist die Firma Zirrus. An Bancomaten, die auch das Cirrus-Logo tragen und oft mit der Firma Mainstream zusammenarbeiten, kann eine solche Kreditkarte mit dem Cirrus-Logo verwendet werden.
Die Bezeichnung ³eMastercard³c wird in der Bundesrepublik mit der gleichnamigen Karte in Verbindung gebracht. Bankkarten von der Firma Meistercard sind in der regel durch den Schriftzug „Debit“ über dem Mastercard-Logo gekennzeichnet. Durch die etwas niedrigeren Kartennutzungsgebühren sind Bezahlungen mit EC-Karten teilweise etwas günstig.
Für die berührungslose Bezahlung stehen sowohl Master- als auch Maestro-Karten (Debit- und Kreditkarten) unter der zusätzlichen Bezeichnung Bezahlkarte mit integriertem Bezahlsystem zur Verfügung. Die Firma ist ein großes Debit-System aus den Vereinigten Staaten und zudem international präsent. Zum Beispiel in Spanien sind VISA-Karten entweder Debitkarten oder Kreditkarten. Zusätzlich zur Bankkarte oder Bankkarte der Firma gibt es die Bankkarte V und die Karte der Firma Vista Elektron, die als Bankkarte, Geldkarte und Prepaid-Karte ausstellen kann.
Außerdem ist das Unternehmen die Automatenmarke von Visum. Weil in der Regel Bankkarten von Kreditinstituten in Zusammenhang mit einem Kontokorrent ausgestellt werden und die Entgelte für den Zahlungsverkehr mit Bankkarten wesentlich geringer sind, sind sie weiter verbreitet als Bankkarten. Bei der Debit-Karte befindet sich auf der Rückwand ein Magnetband, das für die Verarbeitung von Zahlungsvorgängen wichtig ist.
Im Inland gaben Kreditinstitute und Sparkassen rund 92 Mio. EC-Karten aus (Stand 2007) und in Ã-sterreich Ã?ber 8 Mio. (Stand 2005). EC-Karten in der Bundesrepublik beinhalten einen dielektrischen geprägten Erkennungs-Code, der in kapazitiver Form gelesen wird.
Manche Staaten stützen sich überwiegend auf ein oder mehrere einzelstaatliche Kartensysteme, was zu beträchtlichen Problemen bei der Akzeptanz ausländischer Kreditkarten führen kann, andere hingegen verlassen sich ausschliesslich auf grenzüberschreitende oder echte Parallelbetriebssysteme. Allerdings arbeitet dieses Verfahren nur mit Bankkarten mit dem girocard-Logo. Die Akzeptanz von Master- oder V-Pay-Karten an reinem Girocard-Terminal ist ebenso wenig gegeben wie die von Meisterkarte oder Visum.
Vor allem im ortsansässigen Handel und vor allem in kleinen Läden ist daher die Annahme anderer Bankkarten als der Girokarte nicht zu erwarten. Manche Payment Service Provider, die in der Bundesrepublik ohne feste Grundgebühren für Merchants arbeiten, nehmen keine Girokarte an, sondern nutzen das Cobranding der Karte mit den Markenmaestri. Grundsätzlich ist es auch möglich, eine gemeinsame Marke für Girokarten + JCB[10] zu verwenden, aber bisher hat noch keine deutsche Nationalbank solche Kreditkarten herausgegeben.
Cobranding mit Visum-Debit- bzw. Debit-MasterCard ist noch nicht möglich. Die landesweit verwendete Debitkarte ist Meister, alle in- und ausländische Meisterkarten werden angenommen. Eine der beiden landesweit eingesetzten Debitkarten-Systeme ist das Maestro. Alle in- und ausländische Maestro-Karten werden angenommen. Inzwischen ist das bisherige landesweite EC-System (das nicht mit dem elektronischen Bargeld in Deutschland übereinstimmte und ausschliesslich mit Schweizer Kreditkarten arbeitete) komplett auf die Firma MAESTRO übergegangen.
Zudem ist das Postcard-System von PostFinance ein weiteres landesweites Debitkartennetzwerk (Maestro und Postbank werden in der Regel von allen Annahmestellen gleichermassen akzeptiert). Bei Auslandseinsätzen werden sie in der Regel mit einem Co-Branding von Meister oder Zirkus ausgestattet. Anders als die meisten britischen Kreditinstitute stellt die englische Zentralbank nicht eine Laserkarte in Deutschland aus, sondern eine „Visa Debit“-Karte wie in Deutschland.
Die Laseranlage wurde im Feb. 2014 komplett stillgelegt, nachdem mehrere Kreditinstitute das Unternehmen verlassen und statt dessen Visum debitiert oder debitiert haben. Sämtliche Ausweise sind, wie in Grossbritannien, mit „Chip und PIN“ ausgestatte. Es ist nur mit italienischer Karte möglich. Viele italienische Kreditinstitute führen PagoBancomat-Karten mit internationalem Kartensystem wie z. B. Meister oder – je nach Kreditwürdigkeit des Auftraggebers – auch mit Kreditkarte.
Im Gegensatz zu den meisten inländischen Systemen kann die Funktionsfähigkeit des betreffenden nationalen System auch an allen zugehörigen Annahmestellen in der Bundesrepublik verwendet werden. Zusätzlich zum POS-Bancomat sind auch internationale Debitkarten-Systeme wie z. B. MasterCard in ganz Europa weit verbreitete Systeme, die den Einsatz von ausländischen Kreditkarten wenigstens in tourismusrelevanten Gebieten weitestgehend sicherstellen. Diese schwache Akzeptanz wurde jedoch durch das Co-Branding mit der Firma MAESTRO, das auch in der Bundesrepublik eingesetzt werden kann, weitestgehend aufgehoben.
Diese wurden mit EMV-Chip ausgestellt und konnten durch Co-Branding mit dem Unternehmen genutzt werden. Auch in den Niederländen war sie sehr beliebt und wurde in fast allen Geschäften angenommen, ebenso wie die internationalen Zahlungskarten für Briefe von Meistern und V-Pay. Ab 2012 gibt es keine Geheimzahl mehr[16] und die Bank gibt nur noch Kreditkarten mit Master- oder V-Zahlung aus.
Allerdings ist die Annahme von Visum Lastschrift und Lastschriftkarte niedrig. Die polnischen Kreditinstitute geben vor allem internationale Visumkarten aus. Im Jahr 1985 wurde mit dem Multibanco-System ein einziges Bankkarten- und Geldautomaten-System für alle portugiesischen Kreditinstitute eingeführt. Die weit verbreiteten Maschinen nehmen die meisten ausländischen Bankkarten an, begrenzen aber die Auszahlung auf 400€/Tag.
Die britischen Kreditinstitute stellen entweder Visum Debitkarten (früher: Visum Delta), Kredit- oder Maestrokarten (früher: Switch) aus. Visaelektron “ (statt Visa) und „Solo“ (statt Maestro) spielt eine untergeordnete Rolle; diese werden hauptsächlich an Jugendliche oder Inhaber von Konten mit niedriger Kreditwürdigkeit ausgegeben, da sie nur mit Online-Berechtigung arbeiten und daher nicht überziehbar sind.
Sämtliche Kreditkarten haben auch die „Link“-Funktion für Bargeldbezüge an Geldausgabeautomaten; Solokarten haben ein Maestro-Logo auf der Rückwand für Zahlungen im Auslandbereich. Sämtliche Kreditkarten (Visa Debit, Mastercard, Electron, Solokarte ) können sowohl in Geschäften als auch für Aufträge per Post/Telefon und über das Netz verwendet werden, da die britische Maestro-Karte (im Gegensatz zur deutschsprachigen Karte) auch eine 16-stellige Kreditkartennummer hat.
Die britischen Bankkarten sind immer mit einem EMV-Chip ausgerüstet und können nur durch Angabe der persönlichen Daten in den Endgeräten eingesetzt werden, dieses Verfahren wird „Chip und PIN“ genannt. Bankkarten vieler deutschen Banken sind Kombinationen von EG- und Maestro-Karten, bei denen „EC“ nicht mehr für „eurocheque“, sondern für das elektronische Bankkartensystem E-Cash steht. In vielen Geschäften in der Bundesrepublik werden ausschließlich elektronische Zahlungsmittel (oder ELV/POZ) akzeptiert, nicht aber V Pays oder Main.
Für die Mehrheit der Bundesbürger ist dies nicht spürbar, da ihre Kreditkarten ohnehin mit elektronischem Bargeld zurechtkommen. Die frühere EC-Karte heißt seit 2007 Girokarte. Allerdings werden solche Kundinnen und Kunden häufig mit den Kreditkarten der Marken Maestro oder V-Pay abgelehnt. Im Zuge des Inkrafttretens der Wirtschafts-, Sozial- und Währungsunion mit der BRD wurden die Geldausgabeautomaten der ehemaligen Sowjetunion auf die Emission von Mark umgebaut, der Prozentsatz der mit Mark funktionierenden Geldausgabeautomaten war jedoch relativ klein.
Ursächlich hierfür war unter anderem die allgemein schwierige Geldbeschaffung in diesem Zeitraum, da die in der BRD üblichen und sicheren Zahlungsarten weder vor noch nach dem Wirksamwerden der Wirtschafts-, Sozial- und Währungsunion in der BRD einlösbar sind.
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