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Durchschnittsvermögen Schweiz

Diese beschreiben die Verschuldungssituation der Menschen in den privaten Haushalten der Schweiz. Die Einkommens- und Vermögensverteilung in der Schweiz: Die mittleren und niedrigen Einkommen und der Wohlstand verlieren, während die Reichen immer reicher werden. Der Detaillierungsgrad, aber auch die Tatsache, dass Einkommen und Vermögen gemeinsam von den Steuerzahlern erfasst werden, ist in der ganzen Schweiz einzigartig – ganz abgesehen davon. Der Kanton Zürich ist der wirtschaftlich bedeutendste Kanton der Schweiz und umfasst sowohl Grossstädte als auch ländliche Gebiete und Agglomerationen. Die Durchschnittsschweizer sind dreimal so reich wie die Deutschen.

Wie werden die Vermögenswerte in der Schweiz aufgeteilt?

Die reichsten Prozente der Steuerzahler erklären 40 Prozente des gesamten Vermögens. Der Wohlstandsverteilung wurde weniger Aufmerksamkeit geschenkt – obwohl die Lücke hier viel größer ist. Neuere Daten liegen noch nicht vor, da die Anpassung der Steuerbescheide Zeitaufwendig ist.

Die reichsten Prozente der Steuerzahler machen 40 Prozente ihres Kapitals aus. Allen diesen wohlhabenden Leuten gehören wenigstens drei Mio. Francs. Mittlerweile erklären 56% der Steuerzahler weniger als CHF 50’000. Zusammen machen sie nur 26 Mrd. aus – weniger als ein zwanzigstes von dem, was das ist.

Die geografischen Differenzen sind ebenfalls beträchtlich: Der Kanton Schwyz verfügt mit CHF 925 081 über das Siebenfache des durchschnittlichen Vermögens des Kantons Zürich mit CHF 126 492. Danach folgt der Weg über die Ortschaften in Richtung Norden nach Norden und Richtung Süden. Die Standorte Schwäbisch Hall, Niedersachsen, Neuseeland und Zürich zeichnen sich durch geringe Steuersätze aus, insbesondere im Bereich der Grundsteuer.

Am günstigsten ist die Kommune allerdings der Ort Wollerau des Kantons Schwyz. 2. Bei einem Ehepaar ohne Kind (die Eidg. Finanzverwaltung zeigt nur diese Kategorie) werden nur CHF 4’900 an Steuergeldern für 5 Mio. ausbezahlt. Die beiden Bezirke bewegen sich vielmehr weit unter dem schweizerischen Durchschnitt von CHF 294’587. Nach dem Jurakanton ist der Standort des Kantons der zweitälteste.

In Solothurn erklären nur 20 von 1000 Steuerzahlern mehr als eine Mio. Frank. Sogar niedriger ist der Bezirk des Kantons Juras mit nur 15 Mio. Einwohnern pro 1000 Steuerzahler. Es gibt in der Schwyzer Region 110. Jede 100. Person zahlt sogar Steuern auf Vermögenswerte von mehr als zehn Mio. F. Die Steuerzahlerquote im Kanton ist im Vergleich zum Vorjahr um das Zwanzigfache höher als im VSW.

Die 201 zehnfachen Millionäre erklären dort mehr als 62% ihres Gesamtvermögens. Der Wohlstand ist auch in den Städten Schwyz, Zürich und Basel-Stadt hoch angesiedelt, wo zehn Millionäre zwischen 46 und 57% der Vermögenswerte ausmachen. In den beiden Halbkantonen des Appenzellerlandes ist die Konzentration der Vermögenswerte verhältnismässig gering, obwohl sie im Durchschnitt über dem Schweizer Durchschnitt liegen.

Die Vermögenswerte sind dort verhältnismässig uneinheitlich aufgeteilt, obwohl die Steuerzahler schlechter sind als der schweizerische Durchschnitt. Gemäss einer Untersuchung der UN-Universität (UNU) konzentrieren sich die Vermögenswerte vor allem auf die Schweiz. Vermögenswerte werden nicht immer gleich bewertet. Beispielsweise wird in der Schweiz weder das Kapital der Pensionskasse noch die dritte Säule und der Haushalt berücksichtigt.

Der Rückblick verdeutlicht, dass die Konzentration der schweizerischen Vermögenswerte vor hundert Jahren wesentlich grösser war als heute. Im Jahr 2011 verfügt die Eidg. Finanzverwaltung über eine Bilanzsumme von CHF 1475 Mia. Sie wird auf fünf Mio. Steuerzahler aufgeteilt. Seit 2003 ist das durchschnittliche Kapital pro Steuerzahler um 30 % gestiegen – wenn auch nicht immer.

Sie ist in Schweden um 123% gestiegen. So ist das durchschnittliche Vermögen von Neuendorf in den vergangenen acht Jahren nur um 4 Prozentpunkte gewachsen. Die Kantone Basel-Landschaft (plus 9% seit 2003 ) sowie die Kantone Solar, Kanton Aargau, Kanton Aargau und Kanton Zürich (plus je 12%) haben sich nicht wesentlich besser entwickelt. Damit liegen sie noch weiter unter dem schweizerischen Durchschnittswert.

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